Subterrain – im Test (PS4)

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Gordon-Freeman-Look­alike und Marsbewohner Dr. West findet sich in einer an den PC-Klassiker ­System Shock erinnernden Situation wieder: Auf der einst ­gedeihenden Marskolonie ist der Tod allgegenwärtig – und meist in Begleitung fieser Mutanten. Der Plan steht schnell: ein ­Shuttle flottmachen und vom roten Planeten verschwinden. In einer von spuckenden, schlagenden und knochenbrechenden Monstern befallenen Siedlung ist das aller­dings nicht so leicht, weshalb sich West in der glücklicherweise ­infektionsfreien Kommandozentrale niederlässt, um seine Flucht vorzubereiten. Hier übernehmt Ihr: In einer an Hotline Miami erinnernden, zoombaren Draufsicht erforscht Ihr die verschiedenen Distrikte der Kolonie, in der Hoffnung, nützliche Gegenstände zu finden – allen voran Upgrade-Module für Eure Forschungs- und Produktionsmaschinen. So gelangt Ihr etwa an größere Ruck­säcke, bessere Waffen und stärkere Medikamente. Auf Euren Ausflügen tastet Ihr Euch meist durch dunkle, von Mutanten befallene Gänge. Obwohl Eure Taschenlampe anfangs nur wenig Licht spendet, seid Ihr in Eile, da Euer Anzug nur kleine Mengen Sauerstoff fasst. Erst wenn Ihr Sauerstoff-Anlage und Strom­aggregat im jeweiligen Distrikt gefunden und reaktiviert habt, könnt Ihr Euch ohne Zeitdruck und Taschenlampe bewegen.

Die spannenden Kämpfe bestreitet Ihr in Twin-Stick-Shooter-­Manier; was hinter Euch geschieht, blendet das Spiel aus – das sorgt für ständige Spannung. Das komplexe Survival-System hält Euch nicht nur während der Kämpfe auf Trab: Aspekte wie Waffenverschleiß, Hunger, Harndrang, Müdigkeit und der Verfall des Basis-Reaktors erfordern ständige Aufmerksamkeit.

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