
Meinung
Robert Bannert meint: Freunde von klassischen Rundengefechten können dem mitunter hektischen Echtzeit-Getümmel nicht viel abgewinnen, aber für Rollenspieler mit Action-Schlagseite ist Volitions Hackerei eine Offenbarung. Die anfangs noch konfus wirkenden Massen-Keilereien (zehn Gegner sind keine Seltenheit) gewinnen mit zunehmender Übung und wachsendem EP-Konto immer mehr an Übersicht, so dass auch Final Fantasy-Spieler unbedingt einen Blick riskieren – denn sonst geht ihnen die detailverliebteste Rollenspiel-Welt seit Playstation-Gedenken durch die Lappen. Ob Passant, Schauplatz oder Gegenstand, alles in diesem Szenario weiß seine eigene Geschichte zu erzählen. Interessante Helden, zahllose grafische Details, umfassende Mythologie und eine packende Story tun ihr übriges, um Euch wochenlang an die Mattscheibe zu fesseln. Rollenspieler, die gerne an ihren Spielfiguren rumschrauben und auch noch den letzten Winkel auskundschaften müssen, fühlen sich wie im Schlaraffenland. Nur wer mit dem westlichen und arg PC-lastigen Grafikstil nichts anfangen kann, ignoriert die Vorzüge von Volitions erfolgreicher RPG-Meisterprüfung.









Da gab es einen Nachfolger von? Der Erstling war ja leider miserabel programmiert, hätte ich daher nicht erwartet.
In meinem Freundeskreis war ich der Einzige, der es gemocht hat.
Das 1.Teil war noch ein unspielbares Geruckel und Geflacker auf der PS2 was ich so noch nicht erlebt habe,aber Teil 2 hab ich angenehm in Erinnerung.War leider kein Erfolg somit war die Serie beerdigt.