Super Cloudbuilt – im Test (PS4)

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Demi (ohne Moore) ist eine sprunghafte Cyber-Soldatin mit keckem Zopf-Trio. Während sich Ihr Körper von einer Verletzung erholt, wandelt sie in Geistform durch eine umständliche Hubwelt mit nummerierten Türen: Hinter jeder wartet ein abstrakter Parcours aus Wänden und Plattformen, der vor blauen, grünen oder grauen Himmelszelten schwebt.

Im Menü schalten wir schicke Grafikfilter (etwa krass schraf­fiertes Schwarz-Weiß) durch, entscheiden uns aber für die übersichtlichere Standard-Variante – denn auch so geht einiges ab.

Super heißt übrigens: Das PC-Spiel Cloudbuilt von 2014 wurde gründlich überarbeitet – und wird so Konsoleros vorgesetzt. Was tut Ihr? Rennen, hüpfen, durch die Luft dashen, ­Wandläufe und ein bisschen ballern. Und zwar aus Third-Person-Sicht mit sensibler, aber stets beherrschbarer Kamera. Während Ihr Wände hochsaust und mit Luft-Dashes von einer Plattform zur nächsten zischt, behaltet unbedingt Eure Spezialenergie im Auge – geht die zur Neige, landet Ihr im Nirwana. Ihr könnt nach dem Sammeln von Fahnensymbolen selbstständig Checkpoints setzen, ballert nebenbei Wachroboter zu Klump und kämpft mit Hindernissen: Mancher Bodenbelag schmälert Eure Spezialenergie, manche Wand ist so tückisch gestaltet, dass Ihr dutzendfach ins Nichts stürzt. Weil die spektakulär design­ten Areale aber immer mehrere Lösungswege bieten, kommt auch in späten Stages kaum Frust auf.

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