Super Robot Wars T – im Import-Test (PS4)

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Bereits seit 1991 treffen sich Japans liebste Riesen-Roboter in der Super Robot Wars-Serie zu taktischen Gefechten. Veröffentlichungen außerhalb Japans sind bei Super Robot Wars allerdings eine Ausnahme – zu komplex ist die Lizenzsituation um all die Serien, aus denen die Reihe ihre Robo-Riege bezieht. Doch da die Serie auch im Rest Asiens ­mittlerweile beliebt ist, veröffentlicht Bandai Namco dort englisch lokalisierte Fassungen bestimmter Spiele – und eines davon ist die jüngste Episode namens Super Robot Wars T.

Die spielt in ferner Zukunft, als sich die Menschheit wieder einmal in der Krise befindet und aus der ein mächtiges neues Mech-Model – der Tyranado – vielleicht den Ausweg darstellen könnte. Doch der Weg dahin ist weit und ohne tatkräftige Hilfe hat auch der mächtigste Kampfroboter keine Chance gegen die feindliche Übermacht.

Und so gesellen sich mit der Zeit immer mächtigere Mechs an Eure Seite – darunter viele aus vor allem in Japan gefeierten Kult­serien wie ”Gaogaigar”, ”Armored Trooper Votoms” und ”Mazinger Z Infinity”. Aber auch viele im ­Westen durchaus geläufige Serien steuern mächtige Unterstützung bei: ”Magic Knight Rayearth”, ”Cowboy Bebop” und ”Gunbuster” kämpfen an Eurer Seite. Damit wird dann auch direkt klar, dass dieses Spiel für wahre Fans gemacht ist: Wenn Euch nämlich schon diese populären Serien und Namen nichts sagen, ist Super Robot Wars T eher kein Fall für Euch.

Zählt Ihr Euch dagegen zur Robo-Fangemeinde, werdet Ihr hier auch ohne große Strategie-Vorkenntnisse erfreulich schnell zurechtkommen: Super Robot Wars T ist zwar komplex und bietet viele taktische Möglichkeiten, gibt sich aber auch in Sachen Erklärungen und Schwierigkeit zuvorkommend – alle Begriffe, Werte und Abkürzungen werden auf Wunsch erläutert. Ebenfalls komfortabel ist die Abwicklung des Kampfs: Ist Euer Mech in Position und nimmt den Gegner aufs Korn, habt Ihr stets die Wahl, ob Ihr den Angriff komplett mit Dialog und großen animierten Sprites ausspielen wollt, Euch die Kurzfassung mit kleinen Karten-Sprites genügt oder ob Ihr direkt das Ergebnis sehen wollt – eine große Zeitersparnis bei langen Einsätzen.

Zwischen den Missionen verfolgt Ihr die Geschichte weiter und optimiert Eure Figuren und deren Mechs – die Schrauberei an den Mega-Maschinen ist ein ebenso wichtiger Aspekt wie der rundenbasierte Schlagabtausch.

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