Superman: The Man of Steel – im Klassik-Test (Xbox)

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Clark Kent, zum zweiten: Während PS2-Helden mit Superman: Shadow of Apokolips (Test in MAN!AC 12/02) auf Action-Adventure-Pfaden wandeln, geht’s auf der Xbox mit Superman: The Man of Steel actionlastig in die Luft. Hauptfigur ist dem Namen entsprechend DCs Vorzeige-Kostümträger, aber sowohl Handlung als auch Spielverlauf folgen auf der Microsoft-Konsole ihren ganz eigenen Pfaden.

Als Oberschurke gibt sich diesmal der futuristische Riesenroboter Brainiac 13 die Ehre, Euer Erzfeind Lex Luthor und das böse Superman-Double Bizarro unterstützen dessen fiese Machenschaften. Um den Halunken das Handwerk zu legen, schlüpft Ihr in Euer rot-blaues Outfit und legt los: Ihr fliegt nicht nur durch die Stadt Metropolis, sondern habt auch im Weltall und der sagenumwobenen Phantom Zone zu tun. Meist folgt Ihr Eurem Supergehör und spürt Aufgaben auf: Mal sollt Ihr mit Eurem Eisatem unter Zeitdruck Feuer löschen, mit Euren Kräften Gegenstände befördern oder per durchdringendem Röntgenblick versteckte Objekte aufspüren. In der Regel geht’s vor allem um den heldenhaften Kampf von Mann gegen Roboter: Die mechanischen Fieslinge traktiert Ihr u.a. mit Feuerblick und Standard-Fausthieben – was hierbei am wirkungsvollsten ist, erkennt Ihr aber erst, wenn Ihr Euer Ziel ins Visier genommen habt.

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