SYNTHETIK: Ultimate – im Test (Switch)

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Roguelikes gibt es wie Sand am Meer, weshalb die Devise lautet, sich irgendwie aus der Menge hervorzuheben. Anfangs scheint ­SYNTHETIK nicht gerade das Licht am Ende des Genre-Tunnels zu sein, wenn es uns auf aggressive Roboter und andere blecherne Feinde in prozedural generierten Levels loslässt. Standesgemäß manövrieren wir unser aus acht Klassen gewähltes Alter Ego mit dem linken Stick zwischen Barrikaden und Gegnern hindurch, während mit dem rechten Stick das Fadenkreuz ausgerichtet wird. Gelegentlich sammeln wir Munition oder Credits, die wir an speziellen Stationen für Waffen- und Item-Upgrades ausgeben, bevor wir durch ein Portal in den nächsten Abschnitt vordringen.

Was wie ein typischer Twinstick-Shooter wirkt, ändert sich jedoch, sobald man etwas tiefer in die Spielmechanik eintaucht: Ähnlich wie bei Gears of War wird das Magazin nämlich nicht nur gewechselt oder ausgeworfen, sondern der Vorgang durch einen zweiten Tastendruck zum richtigen Zeitpunkt beschleunigt oder gar mit besonderen Boni ausgestattet. Wer zudem gezielt Kopfschüsse verteilt und darauf achtet, dass die Waffe nicht überhitzt, während man Deckung sucht oder geschickt ausweicht, wird bald Durchgang um Durchgang hinter sich lassen. Für das nötige Quäntchen Herausforderung sorgen diverse Einstellungsmöglichkeiten und Ausrüstungsgegenstände, die zur jeweiligen Charakterklasse passen müssen. Trotz Geschütztürmen, Sprengladungen und Laserschranken bleibt SYNTHETIK: Ultimate stets angenehm fordernd, wenngleich man mangels Abwechslung im Leveldesign optisch auf der Stelle tritt.

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