Tarzan – im Klassik-Test (PS)

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Alle Jahre wieder greift sich Disney ein neues Thema für den (hierzulande) weihnachtlichen Zeichentrickfilm, 1999 erfreut sich Dschungelheld Tarzan einer Neuauflage. Im Gegensatz zur Vor­jahresheldin Mulan steht diesmal das passende Play­stationspiel pünktlich zum Start in den Regalen.

In 13 Levels spielt Ihr die Handlung des Films nach, die Euch durch zahlreiche Dschungelabschnitte, aber auch auf ein Dampfschiff und in ein Tropenlager führt. Dabei startet Ihr zu Beginn mit einem Junior-Tarzan, der bis zum finalen Kampf gegen den schurkischen Affen­jäger zum gestandenen Mannsbild heranwächst. Zwischendurch steuert Ihr auch andere Protagonisten durch die Land­schaft, so kommt Jane ebenso zum Ein­satz wie Tarzans Affenschwester Terk. Eure Helden rennen und hüpfen im Pandemonium-Stil durch die Levels: Die Grafik besteht aus reiner Polygon­optik, Eure Laufwege sind dabei jedoch fest vorgegeben. Gelegentlich führen mit einem Sprung erreichbare Äste oder unscheinbare Trampelpfade zu Alternativ­routen, an deren Ende sich zumeist ein lohnendes Extra verbirgt. Abwechs­lung bringen einige Ab­schnitte, in denen Ihr z.B. nach Crash Bandicoot-Manier vor einer Horde Elefanten flüchtet oder mit einem Affenzahn an Baum­stämmen hinabrauscht.

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