Terminator 3: Rebellion der Maschinen – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Atari kennt kein Erbarmen: Nach dem Enter the Matrix-Disaster folgt nun die nächste missglückte Block­bus­ter-Adaption. Leidensfähige ­Action-Fanaten schlüpfen in den stählernen Körper des Titelhelden und ballern sich aus der Ego-Perspektive durch insgesamt 22 Missionen. Während Ihr zu Beginn noch dutzende Roboter-Schergen verschrottet, geht’s später parallel zur Filmhandlung weiter: Mal soll der angehende Revolutionsführer John Connor beschützt werden, mal sucht Arnie nach verstreuten Ersatzteilen.

Trefft Ihr aufs polygonale Ebenbild von Erzfeindin Kristanna Loken, mutiert die Ballerei urplötzlich zum Beat’em-Up für Arme: Per Aktionstasten teilt Euer Muskelprotz dann Würfe, Faustschläge sowie Tritte aus – die träge Steuerung lässt diese gut gemeinten Intermezzi jedoch zur anspruchslosen Lachnummer werden. Apropos Lachnummer: Mit ruckeliger 08/15-Optik, obskurem bis miserablem Leveldesign und nicht vorhandener Gegner-KI verdient sich Terminator das Prädikat ‘besonders schmerzvoll’ – wenn das der Gouvernator wüsste!

I’ll be Dreck! Technisch wie spielerisch indiskutabler Lizenzmist voller Unzulänglichkeiten.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
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Max Snake
21. Juni 2022 11:02

Legendäre bleibt das Making of… zur
Lizens – Spiel.
https://youtu.be/HBzUHk_D3z0

Spiele lieber was besseres.

21. Juni 2022 10:44

Ich müsste mal nachschauen, aber ich dürfte das Spiel sogar in meiner Xbox Sammlung haben. ?