The Alliance Alive HD Remastered – im Test (Switch)

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Den 3DS begleiteten ein paar umfangreiche J-RPGs ins wohlverdiente Rentnerdasein. Eines davon war The Alliance ­Alive, der geistige Nachfolger des 2016 erschienenen The Legend of ­Legacy, das sich wiederum am Square-Klassiker SaGa orientierte. Dessen Erbgut findet sich auch hier: Anstatt regelmäßig aufzuleveln, werden die Helden in diesem Rollenspiel ständig und dynamisch stärker. Nach fast jedem Kampf steigt der eine oder andere Wert, und wer oft bestimmte Waffen oder Angriffe einsetzt, kann auch mal mitten in der Schlacht ein neues Manöver erlernen.

Im Vergleich zum sehr offen aufgebauten Vorgänger erzählt The Alliance Alive eine ­linearere Geschichte. Ihr versucht gemeinsam mit Held Galil, dessen Freundin Azura und sieben weiteren Kämpfern die Menschheit aus der Herrschaft von ­Dämonen und Biestmenschen zu ­befreien und den blauen Himmel zurückzubringen, denn den hat seit 1.000 Jahren niemand mehr gesehen. Inhaltlich entspricht die HD-Por­tierung dem Original, nur eine optionale Turbo-Funktion im Kampf ist neu: Die rundenbasierten ­Kämpfe beschleunigt Ihr per Schulter­taste auf die doppelte oder vierfache Geschwindigkeit. Auf Sprachausgabe wird weiterhin verzichtet, auch grafisch merkt man dem Rollenspiel die Handheld-Herkunft deutlich an: Simple Umgebungen und einfach gestaltete Polygonfiguren mit Texturgesichtern entsprechen nicht unbedingt dem aktuellen Stand der Technik, können einen gewissen Charme aber nicht verbergen. Und während das 3DS-Original nur als Download erhältlich war, erscheint das Remaster jetzt auch auf Datenträger.

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