The Alters – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: The Alters merkt man an, dass die Entwickler die Kanten möglichst glatt schleifen wollten. Es sind vor allem die vielen Quality-of-Life-Entscheidungen von 11 bit, die The Alters zu einem so angenehmen Erlebnis machen. Immer wieder war ich erstaunt, wie fluffig Spielelemente ineinandergreifen und mir jede Möglichkeit zum Meckern nehmen. Schlussendlich benötigt das Abenteuer mir aber doch zu lange, um Fahrt aufzunehmen, und einige Aktivitäten wie das erneute Aufstellen von Bergbaugeräten sind trotz frischer Herausforderungen etwas zu repetitiv. Obwohl die Jan-Klone viele herzliche Momente und düstere Highlights bieten, fühlen sich die Charaktere zu sehr nach Abziehbild an. Vielleicht muss das so sein, damit sich die Figuren genug unterscheiden. Jedoch wirken manche Charakterveränderungen wie die des Wissenschaftlers – der alles Soziale für den Fortschritt opfern würde – etwas zu weit hergeholt. Unterhaltsam war die ungewöhnliche Reise trotzdem.

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