
Seite 1
| Spiel: | The Brookhaven Experiment |
| Publisher: | Phosphor Games |
| Developer: | Phosphor Games |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 2017 |
Von der PC-VR-Brille Vive auf die PS4: Der Lightgun-Shooter The Brookhaven Experiment punktet eigentlich mit vollem 360-Grad-Bewegungsradius, muss in der PS-VR-Version aber mit 180 Grad zurechtkommen – weil die Move-Controller schlicht nicht erkannt werden, wenn sie von Eurem Körper verdeckt werden. Dafür hat sich Entwickler Phosphor Games eine gut funktionierende Alternative einfallen lassen: Per Kreis-Button vollführt Euer Alter Ego eine rasante 180-Grad-Drehung – so könnt Ihr auch mit PS VR munter in alle Richtungen feuern.
Der Spielablauf ist denkbar einfach gestrickt: Ihr steht fest auf einem Punkt, während von allen Seiten Mutanten kommen. Anfangs trotten die Monster brav eines nach dem anderen heran, in späteren Levels rücken sie zahlreicher und gleichzeitig vor. Mit zwei Move-Controllern – einer für Messer bzw. Taschenlampe, der andere für Eure Knarre – kämpft Ihr ums Überleben: Zielen, Feuern, Nachladen, zu Granaten wechseln, nach Upgrade-Kisten Ausschau halten und immer mal wieder panisch herumfuchteln, wenn die mutierte Brut zu nahe gekommen ist. Nach ein paar gemeisterten Wellen werdet Ihr zum nächsten Schauplatz befördert, Eure unsichtbare Spielfigur brabbelt derweil ein paar Worte zur Hintergrundgeschichte, die ihren Namen nicht verdient. Im “Survival”-Modus sucht Ihr Euch einen Schauplatz aus, wo Feinde ohne Unterlass anrücken – spielerisch ändert sich aber nichts.








