The Coma 2: Vicious Sisters – im Test (Switch)

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Seite 1

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Mina hat Stress: Ein Freund liegt im Koma, sie empfindet enor­men Leistungsdruck in der ­Schule, der Unterricht dauert bis in die Nacht – und zu allem Übel findet sich Mina nach dem gezeichneten Intro plötzlich in einer schaurigen Parallelwelt wieder. Arme greifen gierig von der ­Decke, explodierende Wucherungen verströmen giftige Gase, alles wirkt kaputt. Und immer wieder macht ein dämonisches Abbild von ­Minas Englischlehrerin Jagd nach ihr. Meist kündigt sie sich durch das Klicken ihrer Schuhabsätze an, manchmal, etwa nach einem Stockwerkwechsel, steht sie aber plötzlich auch einfach mal brüllend da. Dann flüchtet Ihr in eins der Klassenzimmer, Büros oder Klos; Taschenlampe aus! Versteckt Euch im Schrank, unterm Tisch oder in einer Kabine. Falls Euch Dark Song oder einer der späteren Häscher in den Raum folgen und suchen, drückt Ihr mit dem Steuerkreuz eingeblendete Richtungspfeile nach, um verborgen zu bleiben.

Sobald die Luft rein ist, durchsucht Ihr weiter alle Räume, Taschen und Schubladen, sammelt Notizzettel und führt Gespräche mit anderen Schülern. Neu ist die Möglichkeit, an Werkbänken Hilfsmittel wie einen Taser zu bauen. Wer das nötige Material nicht hat (weil das Mini-Inventar schon wieder voll ist) und geschnappt wird, erkauft sich per Pfefferspray die Flucht, andernfalls habt Ihr hoffentlich an einem der zahlreichen Savepoints gespeichert.

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