The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel II – im Test (PS4)

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PS3- und Vita-Spieler mussten vor ein paar Jahren noch eine ganze Weile warten, bis sie ihr Aben­teuer um Klasse VII der Thors Militär­akademie nach dem spektakulären Cliffhanger von Teil 1 wieder aufnehmen konnten – auf PS4 geht es ein ganzes Stück schneller. Die Handlung setzt da an, wo der Vorgänger Euch zurückgelassen hat: In Erebonia herrscht Bürgerkrieg und Freunde wie Mitstreiter sind in alle Himmelsrichtungen versprengt. Der Schulalltag des Erstlings liegt logischerweise in der Vergangenheit, trotzdem habt Ihr erneut eine Basis, zu der Ihr regelmäßig zurückkehrt. Wieder stehen nicht nur rundenbasierte Kämpfe und RPG-Alltag an. Auch im zweiten Trails of Cold Steel ist Euer Verhältnis zu den anderen Figuren ein wichtiger Faktor: Die Entscheidung, mit wem Ihr zwischen zwei Abenteuern Zeit verbringt, wirkt sich nicht nur inhaltlich, sondern auch auf die Möglichkeiten im Kampf aus.

Die PS4-Überarbeitung entspricht der des Vorgängers: 60 Bilder pro Sekunde und 4K-Grafik auf Pro-Hardware sind willkommen und der Turbo-Modus ist eine angenehme Komfort-Funktion. Optional aktiviert Ihr die japanische Sprachausgabe oder freut Euch über mehr hochwertig auf Englisch vertonte Dialoge. Praktisch: Wer das zweite Trails of Cold Steel bereits auf PS3 oder Vita angefangen hat, übernimmt per Online-Verbindung den alten Spielstand. Auch wer den Vorgänger auf PS4 beendet hat, darf mit dem finalen Savegame weiter­machen. Und den Vorgänger solltet Ihr definitiv gespielt haben, wenn Ihr Welt und Handlung wirklich verstehen wollt – eine große TV-Serie fängt man ja auch nicht einfach mittendrin an.

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