| Spiel: | The Legend of Zelda: Twilight Princess HD |
| Publisher: | Nintendo |
| Developer: | Tantalus |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | Wii U |
| Erhältlich für: | Wii U |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 3 / 2016 |
Vor knapp 10 Jahren hat es Nintendo wieder einmal geschafft und nicht nur seine erfolgreichste Konsole Wii, sondern auch ein Zelda-Meisterwerk auf den Weg gebracht. Dank Bewegungssteuerung avanciert Link 2006 zum Rechtshänder und führt gestenbasiert seine Klinge gegen die Schattenmächte. In der Neuauflage fällt dieses Gimmick flach, stattdessen stellt Ihr Euch wahlweise mit GamePad oder Pro Controller dem Bösen. Außerdem ist Link serientypisch wieder Linkshänder, genau wie in der GameCube-Version. Und nicht nur das: Ebenso erscheint die komplette Welt spiegelverkehrt zur Wii-Fassung und gleicht damit der GC-Variante. Gleichzeitig hat sich optisch einiges getan.
Denn die Grafik überzeugt mit feineren Texturen, voller Auflösung von 1080p und stabiler Bildrate von 30 fps. Die Welt ist weitaus schärfer und detailreicher, auch die Charaktere wirken lebendiger. Allen voran Held Link, der jedoch immer noch nicht seine Sprache gefunden hat. Dialoge mit anderen Figuren erfolgen nach wie vor über Textboxen. Unschön sind auch gelegentliche Clipping-Fehler beim Schattenwurf. Und das ausgerechnet bei diesem Teil, wo Schatten eine große Rolle spielen!
Der Spielablauf gestaltet sich abgesehen von Kleinigkeiten identisch zum Original. Das Königreich Hyrule wird von Schattenkönig Zanto (nein, diesmal nicht Ganon) und seinen Schergen bedroht und erstickt in Dunkelheit. Höchste Zeit also, dass sich der spitzohrige Hauptdarsteller aus seinem gemütlichen Heimatdorf Ordon bewegt, um die Welt zurechtzurücken. Doch vorher stehen allerlei Nebenaufgaben an, schließlich muss Link erst mal Schwert, Schild und Gewand erringen. Das treue Pferd Epona steht schon von Beginn an zur Verfügung und erweist sich bei schnellen Ritten als etwas störrisch, da es gerne gegen Wände sprintet. Langsam eröffnet sich das große Spielareal, das mit ausladenden Wiesen, der großen Hauptstadt, dem Hylia-See und zahlreichen Geheimnissen aufwartet. Die schönste Herausforderung und der Großteil des Spielspaßes erwartet Euch jedoch in den neun Schrein-Tempeln, die einfallsreicher nicht sein könnten. Hier erkundet Ihr mehrstöckige Architekturen und rätselt, wie Ihr an Schalter gelangt und versperrte Wege öffnet. Im Waldtempel befreit Ihr zum Beispiel Affen, die sich Euch anschließen und sich als Lianen anbieten. Im Feuertempel nutzt Ihr Eisenstiefel, um an magnetischen Flächen an Wänden und Decken zu laufen. Beim Wassertempel findet Ihr Wege, die ausgetrockneten Kanäle mit klarem Nass zu füllen. Bei der Erkundung der Dungeon-Räume finden sich Belohnungen wie Schatzkisten ebenso wie Hindernisse in Form von Gegnern. Mit Schwert und Schild eliminiert Ihr Fledermäuse, Riesenkäfer oder bewaffnete Orkschurken. Doch oft reicht das nicht aus.
Dann greift Ihr auf Eure stetig wachsende Ausrüstung zurück. Twilight Princess bietet dazu die wohl größte Item-Auswahl der Serie. Mit einer Lampe entzündet Ihr Laternen und fackelt Spinnennetze ab. Mit dem Bumerang kappt Ihr herumhängende Gegenstände, erzeugt Wind und verwirrt kurzzeitig Feinde. Den Greifhaken gibt es gar mit Ausbaustufe, mit der Ihr Euch von einem Ankerpunkt zum nächsten hangelt. Klar, dass auch gewohnte Objekte wie Pfeil und Bogen, diverse Bombenarten oder Kettenkugel zum Einsatz kommen. Wenn Zeit ist, geht Link dank Angel sogar zum Fischen. Schön, dass Ihr zum Anvisieren entfernter Ziele aus Ego-Sicht auch die Gyroskop-Steuerung des GamePads nutzen könnt. Wie gewohnt lassen sich Gegenstände beliebig auf die Action-Tasten legen. Dank GamePad funktioniert das auch im laufenden Spiel ohne umständlichen Weg über die Menüs. Auch schön, dass Ihr damit jederzeit die vergrößerbare Karte im Blick habt.
Link ist erstmals nicht nur in Menschenform unterwegs, sondern verwandelt sich immer wieder in einen Wolf. Möglich macht das seine Mitstreiterin Midna, die auch als Ratgeberin zur Seite steht. Denn nur als Vierbeiner kann Link die Schattenseite betreten und dort heimische Kreaturen bekämpfen. Ebenso nimmt er die Fährte von vermissten Personen auf und sammelt Strahlentau eine dreifache Sucharbeit, die auf Wii U von 16 auf 12 Teile verringert wurde. Später wechselt der Held beliebig zur Tierform, buddelt sich durch das Erdreich und kann sich an bereits besuchte Orte teleportieren, was angesichts der großen Welt viel Reisezeit spart. Da bleibt mehr Zeit für die Jagd nach Herzteilen, die Insektensuche, Minispiele oder Flugeinlagen. Ebenso sucht Link Schwertmeister auf, um von ihnen sieben okkulte Techniken zu erlernen.
Beim Remake freuen sich Kenner über den neuen Helden-Modus, der die Welt (identisch zur Wii-Fassung) spiegelt und ohne auffrischende Herzen auskommt. Auf Wii U tauchen in Kisten außerdem Stempel für das Miiverse auf. Ebenso neu ist die amiibo-Unterstützung: Eine Zelda- oder Shiek-Figur schenkt Euch volle Lebensenergie, mit Link oder Toon-Link gibt es mehr Pfeile, während ein Ganon-amiibo für vierfachen eigenen Schaden sorgt. Nicht zuletzt lässt sich das Spiel auf dem GamePad ganz ohne Fernseher wiedergeben. Weitere Detailverbesserungen wie die von Anfang an vergrößerte Geldbörse sorgen ebenso für Freude. Ein kleines, aber heutzutage unentbehrliches Detail: Der rechte Analogstick für die frei drehbare Kamera ist ein echter Zugewinn in Sachen Übersicht, die den Wii- und GC-Originalen noch fehlte.
Thomas Stuchlik meint: Da ist es wieder! Dieses wohlige Gefühl, das jedes Zelda-Spiel versprüht. Dieser Reiz, ein nahezu perfektes Spiel zu erleben. Auch das Remake hat nichts von diesem Charme und dieser Motivationskraft verloren. Das Spiel baut auf viele klassische Serienelemente (vor allem in den Dungeons) und streut mit der Wolfs-Verwandlung frische Spielmechaniken ein. Dabei vermisse ich die Bewegungssteuerung der Wii-Vorlage überhaupt nicht. Angetan bin ich vielmehr von der liebevoll aufbereiteten Optik, die nur an einigen Stellen karg wirkt. Meckern muss ich über die zickige Pferdesteuerung, das machen andere Rollenspiele inzwischen besser. Ebenso sind viele Items nur in bestimmten Kerkern einsetzbar. Doch das trübt kaum den Gesamteindruck, den Twilight Princess hinterlässt. Die harmonische Kombination aus Action, Rätseln, Bosskämpfen und Erforschung überrascht bis zuletzt und lässt Euch nicht mehr los!
- gelungenes Remake mit HD-Optik und aufgepeppten Texturen
- große Oberwelt, geniale Dungeons
- raffinierte Wolfs-Mechanik
- mit amiibo-Unterstützung
Hochkarätig bis zum Schluss: Auf Wii U blüht das zeitlos überragende Abenteuer spielerisch wie optisch nochmals auf ein Spielspaß-Feuerwerk.
| Singleplayer | ![]() | 93 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |

























[quote=synteck]
Und welche Teile sind dann auf 2 und 3 bei dir?
[/quote]1. TP2. Lttp, OoT, LA3. MM, TWW4. MCapso ungefähr 😀
@Tokyo Du musst bei Skyward Sword auch nicht dein Arm heftig bewegen. Einfach ruhig ran gehen, was ich getan hat.
[quote=HIMitsu]
TP für mich bester Teil, SS schwächster. Wobei es immer noch Zelda ist, und somit ein sehr gutes Spiel!
[/quote]Und welche Teile sind dann auf 2 und 3 bei dir?
TP für mich bester Teil, SS schwächster. Wobei es immer noch Zelda ist, und somit ein sehr gutes Spiel! Hatte schon Spaß damit. Allerdings gefielen mir zuviele Dinge nicht, im Vergleich zu anderen Teilen. Vor allem das schwuchtelige Design vieler Charaktere. Auch mit der Steuerung hatte ich Probleme, und die Grafik war nicht so besonders. Usw. Aber einige coole Items, wie der Käfer!
Kommt wohl darauf an wie sehr man gammelt.
Bei TP war die Steuerung ja auch noch nicht so genau abgefragt worden. Bei SS dank Motion Plus Zusatz war’s mir zuviel Genauigkeit. Da war nix mit gemütlich gammeln auf der Couch.
Ich hatte vorher TP auf der Wii gezockt und war dann mit SS einigermaßen zufrieden.
Skyward sword wäre super, wenn diese pingelige Wiimote Steuerung nicht wäre. 🙁
[quote=Spacemoonkey]
du musst ja nicht lvl1 spielen. ist ein extrembeispiel. level von mir aus ca 10mal und du kannst fast alles nutzen. das bischen macht deinen charakter jedenfalls nur unwesentlich stärker.
mir persönlich macht es auf dauer mit lvl1 sowieso nicht so viel spaß weil ich wenig ausdauer etwas nervig finde.
jedenfalls sind das beides ganz starke serien in welchen sogar die schwächsten teile außergewöhnlich gut sind
[/quote]Level 1 war wirklich schwer ab NG+. Bin aber zu Gwyn gekommen. Level 25 war weniger schwer da man bessere Waffen nutzen konnte und auch ein wenig mehr Ausdauer hatte. Sowas wie 10 hab ich nie gemacht da ich immer nach Summon Range ging. ;)In Dark Souls 2 nur einen Level 25 Run. Einmal reichte dann auch…Bin ich denn der einzige der Skyward Sword wirklich mochte?
@carrot:8/10 warum? Weil neben der Technik auch das Design zählt, und hier präsentiert sich das Spiel auch heute noch ziemlich stilsicher. Es ist hübsch designed. 8/10 gehen voll in Ordnung!!
Dark Souls schreit immer “”spiel mich!!””, aber der Schwierigkeitsgrad (und damit verbundene Spielzeit) schreckt mich einfach ab…Skyward Sword fand ich auch am “”schwächsten”” von den 3D-Zeldas…(TP wiederum am stärksten).
[quote=Spacemoonkey]
jedenfalls sind das beides ganz starke serien in welchen sogar die schwächsten teile außergewöhnlich gut sind
[/quote]jepp, auf jeden Fall, wir können froh sein dass es solch tolle Serien gibt :)(wobei mir Skyward Sword leider nicht so dolle gefallen hat, ich hoffe das neue Zelda wird wieder besser… aber erstmal dann demnächst Dark Souls 3, wobei ich da mal schauen muss wie ich das zeittechnisch unterbringe)
ja ok in ds2 is man da doch schon etwas beschränkter bei niedrigem level. habs da auch nur einmal gemacht und hab die ganze zeit nur mit dem kurzschwert gespielt. bei dem spiel scheint der rpg teil auch viel stärker im vordergrund. sieht man schon daran dass es mehr stats gibts und eigentlich keine waffen die nicht scalen.
Also für DS 2 trifft das überhaupt nicht zu. Dort musst du für einige Waffen sogar 2 Skills recht hoch haben, um die nutzen zu können. Der Witz ist, dass man grad als Lowlevel-Spieler eher auf starke Waffen angewiesen ist, damit die Bosskämpfe nicht ewig dauern. Nicht dass der Eindruck entsteht, ich wäre so ein Spieler. Aber ich hab versucht, als ich bei Demon’s Souls einen neuerlichen Anlauf gewagt hatte, es mit deutlich niedrigerem Soul-Level durchzuspielen. Erster Run war mit ca. 200 oder sogar darüber. Zweiter dann mit 78. Nur waren die letzten 3 Level nur für eine Waffe oder einen Zauber, kann mich nicht mehr recht erinnern. Bei DS2 hats aber mehr genervt, weil dort leider sehr viele Waffen identische Move-Sets haben. Und ausgerechnet die, die mMn ein besseres besitzen, waren dann u.a. eben solche Waffen mit Bedingungen. Beispiel die Feuer-Hellebarde, bei der man irgendeinen der Magieskills haben musste. Klar, sind Waffen für Magier. Nur leider gibts eben sonst keine mit dem gleichen Move-Set. Das, obwohl es genug Hellebarden sonst gibt. Aber DS2 war da sowieso in einigen Belangen deutlich schwächer als der Vorgänger.
du musst ja nicht lvl1 spielen. ist ein extrembeispiel. level von mir aus ca 10mal und du kannst fast alles nutzen. das bischen macht deinen charakter jedenfalls nur unwesentlich stärker.mir persönlich macht es auf dauer mit lvl1 sowieso nicht so viel spaß weil ich wenig ausdauer etwas nervig finde. jedenfalls sind das beides ganz starke serien in welchen sogar die schwächsten teile außergewöhnlich gut sind
Als Zelda-Fan erster Stunde und Souls-Fan will ich dazu auch noch meinen Senf abgeben. Ein Vergleich erübrigt sich mehr oder weniger, schon die Zielgruppen sind gänzlich verschieden. Was in Zelda die Rätsel sind, sind in DS die Gegner. Wie man sie am besten bekämpft oder ihnen aus dem Weg geht, darauf sind die ganzen Verbesserungen, die man leveln und sammeln kann, ausgelegt. Bei Zelda dient das vorwiegend zum Lösen der Rätsel, der Kampf verändert sich dadurch kaum. Gäbe es ein komplexeres Kampfsystem in Zelda, fände ich das absolut begrüssenswert, würde die Serie auf ein neues Level heben, ohne gross den Fokus verändern zu müssen. Bei den Souls-Spielen im Gegenzug könnte man den Rätsel-Anteil durchaus auch anheben, ohne die eigentliche Kernkompetenz, das Kämpfen, zu verwässern. Das mit den Lowlevel-Runs, die das Spiel nicht kaputtmachen, mag schon sein, ist aber nicht die 100%ige Wahrheit. Wenn mich nämlich eins bislang gestört hat in den Souls-Spielen, dann sind das sämtliche Waffen mit Grundbedingungen. Eine Waffe soll mit Werten skalieren, das macht Sinn. Aber bei einem Lowlevel-Run kann man div. Waffen gar nicht erst gebrauchen, weil man mit keiner Startfigur genug Level auf dem entsprechenden Skill hat, um sie zu nutzen. Für das neue Soul und das neue Zelda wünsche ich mir indes eigentlich zweimal eine gute Levelarchitektur. Bei Zelda will ich wieder wie zu seligen Zelda1 und 3 Zeiten, die Welt erkunden und entdecken. Und bei DS 3 eine Levelarchitektur wie sie bei Teil 1 der Fall war und nicht mit diesen vielen toten Enden wie bei DS 2. Auch die Abwechslung soll wieder so sein. In dem Punkt ist DS1 schlicht eins der grossartigsten Spiele.
geht mir genauso, mich interessieren auch nur extrem gute Spiele, allein schon weil ich zu wenig Zeit für schlechte / mittelmäßige Titel habe 🙂
mir geht es da jetzt nicht nur um schwerer oder leichter im kampf. der adventure part ist in den souls spielen komplexer und anspruchvoller. du stellst sie hier als eher einfachere actionspiele im vergleich zu zelda dar was absoluter quatsch ist. es ist ok wenn du ein zelda fan bist und ich denke auch nicht dass bei diesen beiden serien man objektiv sagen kann welche besser sei aber zelda ist in allen spielerischen punkten die simplere reihe. und damit meine ich nicht nur die kämpfe sondern auch den aufbau der welt und das wissen welches sich der spieler aneignen muss um das spiel beenden zu können. ist bei zelda aber kein negativpunkt für mich. spiele gerne auch mal leichter verdaulichesbesonders schwere spiele interessieren mich eigentlich garnicht so sehr sondern besonders gute. wenn dann der anspruch stimmt erhöht es halt den wiederspielwert
weniger/mehr sind vielleicht auch die falschen Worte, bei einem Actionadventure habe ich halt andere/höhere Ansprüche/Maßstäbe als bei einem HacknSlay/ActionspielPS:wenn ich auf ein besonders schweres Spiel Lust habe lege ich weder Zelda noch Souls/Bloodborne ein 😉
so meinte ich das nicht. sie sind eben so komplex dass es spaß macht gegen harte gegner zu kämpfen da man eben viel flexibler ist als in einem doch recht steifen kampfsystem wie es die zelda spiele bieten. in diesen laufen die kämpfe eigentlich recht undynamisch und fast immer gleich ab. wenn man dann bei einem treffer sterben würde würde man eigentlich die ganze zeit immer dasselbe machen um fehler zu vermeiden. die gegner in den soulsspielen zwingen einen schon eher zu einem strategischen vorgehen. finds jetzt interessant wie du die souls spiele als etwas darstellst was weit weniger sein soll als ein zelda :). wenn das nur hack n slays mit rpg elementen sein sollen dann ist zelda ein hack n slay mit jump n run elementen ;)in wirklichkeit sind souls spiele auch abseits der kämpfe weitaus komplexer als jedes zelda. sie sind offener, bieten richtige geheimnisse und man wird viel weniger geführt. mögliche vorteile der zelda spiele sind die leichte zugänglichkeit, der freundlichere artstyle, wohlfühlatmo und massenkompatibilität. kann auf dauer leider auch etwas langweilen. hoffe das nächste zelda wird da etwas mutiger
wobei die FromSoftware Spiele nun auch nicht durch besonders große Spieltiefe bzw komplexe/anspruchsvolle Spielmechanik schwer sindaber stimmt schon, der Verfleich hinkt eh weil Zelda weit mehr ist bzw anders als HacknSlay mit RPG Elementen (wobei mir das auch mal Spaß macht, bin gespannt auf DS3)
das was du bei den meisten anderen spielen meinst ist aber sehr künstlich erzwungen und vom spiel selbst nicht so gedacht. in den souls spielen ist ng+ halt eingebaut und leveln ist nunmal freiwillig und weglassen macht das spiel nicht kaputt. und ja in zelda kann man herzteile weglassen. macht sie trotzdem nicht ernsthaft schwierig. no damage runs sind dort eben erheblich einfacher da gegner nicht viel können.würde die spiele einfach nicht vergleichen. die zelda spiele sind sehr gute casual adventure für die ganze familie welche man nicht wegen der herausforderung spielen sollte. dafür sind sie spielmechanisch einfach zu simpel was ja nicht schlecht sein muss. es sind sehr gute abenteuer. da muss man sich als spieler schon krampfhaft an komische regeln halten um vom anspruch auch nur in die nähe der from software meisterwerke zu kommen
klar, mit NG+ bzw. auf Leveln verzichten kann man sich’s selbst auch nochmal schwerer machen… wobei das natürlich bei anderen Spielen als Souls auch geht, zB keine Herzteile aufzusammeln in Zelda, oder mit nem anderen Controller (Guitarre ^^) spielenaber stimmt schon, Zelda bietet noch soooo viel mehr als nur die Kämpfe, und das ist auch gut so 🙂
du kannst auch in den souls spielen die herausforderung hochschrauben da leveln kein zwang ist und es mehrere ng+ stufen gibt. sie gehören dann wirklich zu den härtesten spielen auf dem markt. da kann ein zelda auch 10fach schaden haben und kommt nichtmal in die nähe dieser liga. was aber auch gut so ist. fände sowas eher nervig in einem spiel welches sich nicht so sehr auf den kampf konzentriert
[quote=Lugaruh]
Hätte voll bock mit Ganondorf amiibo mit 4 fachen schaden zu spielen…. eine Herausforderung wie Dark souls ?
[/quote]denke mal Heromode bzw. Ganondorf-Mode wird in etwa Bloodborne/Souls-Level, beides zusammen kombiniert nochmal deutlich härter, freue mich auch drauf xD
Klingt alles super, noch nie so auf ein Remake (oder wie ihr es auch immer nennen wollt) gefreut! Der Herr der Ringe unter den Videospielen, wie ich find ^^@Tequilla: wieso hast du denn aufgehoert zu spielen?
Hätte voll bock mit Ganondorf amiibo mit 4 fachen schaden zu spielen…. eine Herausforderung wie Dark souls ?
also nach 5 std spielen heute: ja die grafik kann besser sein ABER das gesammtbild passt einfach. die lichtverhältnisse wurden angepasst, das bild flimmert kein bisschen und die texturen passen zum artdesign des spiels. es ist teilweise so alsob man ein ölgemälde betrachtet. das einzige was mich stört ist das ich nu aufgehört hab zu spielen…und destiny auch weitergespielt werden will.ich bin wieder mal in ein zeldaspiel verliebt…danke nintendo.
Coole und viele Dungeons und weitaus bessere Grafik. Ich habe es schon lange vorbestellt und werde viel Spaß damit haben.
Also so verwaschen wie der Screenshot vergleich im Heft sieht die Wii Fassung nun nicht aus. Per Componenten Kabel sieht das ganze deutlich schärfer aus, erst vor ein paar Wochen noch mal angestöpselt.Und deswegen reicht mir das Wii Pendant voll kommen, auch wenn es mein bisheriges lieblings Zelda ist.