The Lonesome Guild – im Test (PS5)

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Seite 1

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Ein Geist und seine tierischen Freunde stellen sich einem mächtigen Feind entgegen: der Einsamkeit! Diese sucht in Form eines roten Nebels das Land heim und droht, alle Wesen und somit das ­Leben für immer zu verschlingen. Auch Ihr beginnt einsam in The Lonesome Guild, lernt im Verlauf aber weitere Helden kennen, die sich Eurer Truppe aus eigenen ­Motiven anschließen, um die Welt zu ­retten.

Das Action-RPG mit Iso-Perspektive setzt zumeist auf zwei voneinander getrennte Elemente: Erkundung mit Rätseln und Arenakämpfe. Um den Ausgang eines Bioms zu erreichen, müsst Ihr meist erst in kleineren Arealen diverse Schalter- und Schieberätsel lösen. Das wird dadurch komplexer, dass Euer Geist ab und zu versteckte Schalter aufdecken muss und Ihr Kollegen befehlen könnt, an Ort und Stelle zu warten. Viele optionale Wege versorgen Euch mit Ausrüstungsgegenständen, die Euren Helden Boni verpassen. Auch Heilitems erhaltet Ihr so, aber da Erholungslager selten weit voneinander entfernt liegen und Ihr ohnehin im Kampf durch Support-Manöver heilt, ­benötigt Ihr diese kaum.

Trefft Ihr auf Schurken, werdet Ihr in einen Arenakampf gezogen, was durch die klare Abgrenzung den Spielfluss mindert. Mit ­Attacken ladet Ihr Spezialangriffe auf und weicht im richtigen Moment aus. Wichtig ist, dass Ihr bei einem gerufenen Signal per ­Steuerkreuz zu einem der zwei aktuellen Begleiter wechselt, der dann kurze Zeit stärker zuhaut und Rüstungen ignoriert.

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