The Mobius Machine – im Test (PS5)

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Im Metroidvania-Genre tummeln sich bekanntlich nicht nur in jüngster Zeit zahlreiche Vertreter. Da kommt ein Neuzugang wie The Mobius ­Machine gerade recht, bei dem die Entwickler unübersehbar mehr mit Samus Aran als Alucard sympathisieren.

Ihr schlüpft in die Rolle eines knubbeligen Astronauten, der auf einem staubigen Planeten abgestürzt ist und sich dort mit feindseligem Getier und mutierten Ex-Kolonisten herumschlagen muss. Spielerisch hält sich das Geschehen vorwiegend an die gängigen Genrestandards, geballert wird aber dank des zweiten Analogsticks flexibler als bei vielen Kollegen. Tatsächlich steht deutlich mehr die Erkundung der weitläufigen Umgebungen im Fokus, die audiovisuell sehenswert in Szene gesetzt sind. Mit vielen Umgebungsdetails und stabilen 60 fps hebt sich The Mobius Machine stimmig nicht nur von pixeligen Konkurrenten ab.

Umso unverständlicher sind daher restriktive Designentscheidungen, die Euch das Leben unnötig schwer machen, zuvorderst der Umgang mit der Karte: Die Map wird hier nämlich nicht nebenher aufgedeckt, sondern erst dann, wenn Ihr eine in den gerne weitläufigen und verwinkelten Sektionen findet – und das passiert meistens zum Ende hin, wenn Ihr Euch schon oft verzettelt habt. Dazu kommt, dass zum Beispiel Ausrüstungsupgrades auch nicht darauf verzeichnet werden und Euch eher zufällig in die ­Hände fallen sowie weit auseinander liegende Checkpoints und kaum Teleport-Möglichkeiten.

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