The Pedestrian – im Test (PS5)

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Auf der Straße, an Wänden, in Verkehrsmitteln… Sie begleiten uns in allen Lebenslagen: Schilder und Signale jeglicher Art, die hier als Grundlage für ein ­Abenteuer dienen. In The Pedestrian steuert Ihr ein Strichmännchen, das sich nur durch eben solche Schilder bewegen kann und auf eine rätsellastige Reise durch eine optisch erfreulich abwechslungsreiche Stadt geht.

Auch wenn der erste Eindruck nahelegt, dass Euch hier ein ­Hüpfabenteuer erwarten könnte und auch hier und da ein bisschen Geschicklichkeit gefragt ist, stehen Grübeleien im Vordergrund. Dazu wechselt Ihr auf Knopfdruck zwischen zwei Steuerungsvarianten: In der einen lenkt Ihr Eure Figur direkt, in der anderen bas­telt Ihr den Weg für sie, sobald auf dem Bildschirm mehr als ein Schild auftaucht. Dann könnt und müsst Ihr diese passend arrangieren und Verbindungswege zwischen Türen an den Rändern einzeichnen – das klingt etwas kompliziert, ist aber in der Praxis schnell begriffen.

Anfangs sind die Lösungen schnell gefunden und auch zwischendurch lockern einfache Passagen das Geschehen auf. Aber immer wieder erhöhen neue Elemente die Komplexität: So sollen etwa Stromkreise geschlossen, Trampoline aktiviert oder Schlüssel für Türen gesucht werden. Gelegentlich wird eine satte Portion vorausschauende Planung gefordert, aber nie so viel, dass richtig Frust aufkommen dürfte. Und schließlich erwartet Euch zum Ende hin noch eine Wendung, die dem Geschehen eine ganz andere Note verleiht – deshalb wird hier auch nichts verraten.

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