
Meinung
Marcus Grüner meint: Wieder mal ein perfektes Beispiel für guten Inhalt in mittelmäßiger Form. Die aus mythologischen Bruchstücken zusammengesetzte Story wird pathetisch erzählt und weckt Interesse – schade, dass die Technik von The Rise of the Argonauts nur Durchschnitt ist. Die Texturqualität schwankt stark, viele Animationen sind stocksteif und dank ungeschickten Streamings läuft die Reise nie flüssig. Hinzu kommt eine plumpe deutsche Synchronisation, welche auch noch schlecht abgemischt wurde – stellt die Konsole auf Englisch, wenn Ihr die Story genießen wollt! Inhaltlich ist der zahme Rollenspiel-Anteil ein guter Kompromiss für Zocker mit Menü-Angst, allerdings kommt die Action stellenweise sehr kurz. Wen das nicht stört, der sollte sich das Spiel zumindest ausleihen – 70 Euro sind für eine Spieldauer von zehn bis zwölf Stunden schlichtweg zu viel.











Das Spiel habe ich damals bei Gamestop gekauft, durchgespielt und wieder zurückgegeben. Wollte diesen Service bei Nichtgefallen das Spiel innerhalb von drei Tagen zurückzugeben einfach mal ausprobieren. 😉
Das Spiel selber ist ein ziemlich durchschnittlicher God of War Klon, da habt ihr nichts verpasst.
Potenzial verschenkt.
Das ist so ein typisches Pile of Shame Spiel. Hab mir das mal für 8€ in unserem An und Verkauf mitgenommen, weil es sonst nix gab. Denke mal ich werde das nie anspielen, geschweige denn durchspielen.