The War of the Worlds – im Klassik-Test (PS)

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Es geschah im Sommer 1898: Ein seltsames grünes Objekt verlässt die Oberfläche des Mars und nähert sich in rasender Geschwindigkeit der Erde. Nach einer wenige Tage dauernden Reise schlägt der Himmelskörper in einer Weide in Südengland ein. Die Menschen glauben erst an einen Meteo­riten, bis sich an dem riesigen Brocken eine Klappe öffnet. Heraus steigen bizarr aussehende Mar­sianer, die nicht in Frieden kommen – eine Erkenntnis, die den Umstehenden in der Sekunde ihrer Einäscherung auch nichts mehr hilft…

Die britische Regierung setzt alles daran, der Invasion vom roten Planet, die im Lauf der Zeit das gesamte Königreich bedroht, Herr zu werden. Ihr bekommt den Auftrag, in 14 Missionen die Angreifer von Dover bis Glasgow zu­rück­zuschlagen. Et­wa 20 schwer­be­waffne­te Ge­fährte – vom Kampf­panzer bis zum Flug­abwehr­ge­schütz – stehen Euch zur Verfü­gung, um in Third-Person-Per­spektive mar­si­anische Kampf­bomber und haus­hohe Me­tall­spin­nen einzuschmelzen. Je nach Missionsziel bekommt Ihr jedoch nur einen Teil des Arsenals unter Eure Kontrolle, wobei Ihr beliebig zwischen dem vorhandenen Kriegsgerät hin- und herschalten dürft. So nutzt Ihr z.B. einen nur mit leichter MG ausgestatteten Lastwagen zum Trans­port von Soldaten, die Ihr an Geschütz­türmen abliefert. Sobald die Anlagen besetzt sind, dürft Ihr Euch jederzeit selbst an den Auslöser der dicken Kanonen setzen. Manchmal müsst Ihr mit einem Panzerwagen auch erst einige Schrott­haufen in der Landschaft aufnehmen, um diese zu einer Fabrik zu transportieren, die dann automatisch ein neues Gefährt herstellt. Sämtliche Fahrzeuge, die nicht gerade von Euch gesteuert werden, wehren sich praktischerweise automatisch gegen die feindliche Armada. Allerdings gehaben sich die CPU-Kommandanten nicht so clever wie Ihr, so dass sich selbst überlassenes Gerät des öfteren von den Marsianern in die Luft gejagt wird.

Um eine Mission erfolgreich zu beenden, müsst Ihr eine ganze Latte Orders abarbeiten, ohne dabei sämt­liche Fahr­zeuge zu verlieren. Man­che Teilaufgaben setzen Euch auch unter Zeit- und Erfolgsdruck. Gelingt es Euch etwa nicht, ein bestimmtes Ge­bäude effektiv genug vor den Angrei­fern zu bewahren, so geht das Objekt schließlich in Rauch auf. Und das bedeutet, dass Ihr die ganze Mission, die oft über eine halbe Stunde dauert, wieder von vorne beginnen müsst…

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