Third World War – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Die internationale Friedensbewegung hat versagt und nun sind imperialistische Politiker und Militärs am Ruder. 16 Staaten haben es auf die Weltherrschaft abgesehen und schöpfen alle diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Möglichkeiten ihres Landes aus. Ihr spielt ein Regierungsoberhaupt und stürzt Euch in eines von fünf Szenarien: Neben vier kriegerischen Kapiteln kommt es in “The Economic Struggle”, dem fünften Szenario, auf eine schnelle wirtschaftliche Entwickung an. Über eine Leiste mit Pull-Down-Menüs führt Ihr pro Runde bis zu drei Befehle aus. Ihr könnt Euch auf die Inneren Angelegenheiten Eures Staates konzentrieren und die Wirtschaft ausbauen, die Polizeipräsenz erhöhen und sogar die Medien manipulieren. Außenpolitisch ist ein Heer von Diplomaten im Einsatz, um Bündnisse oder Handelsabkommen zu schließen. Auch schmutzigere Tricks, wie der Einsatz von Terroristen und Guerilla-Trupps sind nicht tabu.

Wichtig in der brisanten Ära des Dritten Weltkriegs ist die Pflege einer schlagkräftigen Armee, für die Ihr Waffensysteme entwickeln und Befehlshaber ernennen könnt. Neben Kampfsatelliten, Frühwarnsystemen und Kampfschiffen finden sich weit über 200 authentische Panzer, Flugkörper und HubschauberRaketen simuliert. In Third World War läßt sich eine Invasion mit nur wenigen Joypad-Bewegungen anzetteln. Habt Ihr Eure Truppen in ein Nachbarland befehligt, wird der Spielbildschirm durch eine isometrische “Von-Schräg-Oben”-Ansicht des Schlachtfeldes ersetzt. Hier gebt Ihr jeder Einheit ihre Marsch- und Angriffsbefehle. Gewonnen hat, wer übrigbleibt.

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