Tiger Woods PGA Tour 2000 – im Klassik-Test (PS)

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In der Haut von Teenie-Idol Tiger Woods schlagt Ihr wie im Vorjahr Bälle auf fünf Original-Kursen übers Fair­way. Vorher übt Ihr auf der Driving Range und meldet Euch dann bei der langwierigen PGA Tour, dem kurzweiligen Skins Game oder einer der weiteren Re­gel­varianten an. Die Steuerung blieb ebenfalls unverändert; digital führt Ihr den Dreiklick-Schlag, via Stick den Analogschwung aus. Leider sind Höhenunterschiede im Kurs bzw. der Verlauf des Grüns nicht in Echtzeit, sondern nur nach einem Knopf­druck ersichtlich.

Noch mehr nervt der rucklige Ballflug nach jedem Schlag, der den Golfspaß schnell versanden lässt. Einen Kommentar vermisst Ihr erneut. Könnt Ihr damit leben und habt den nahezu identischen Vorgänger noch nicht in der Vitrine stehen, ist Tiger Woods PGA Tour 2000 für unterhaltsame (Mehrspieler-) Golf­stunden gut.

Nix neues auf dem EA-Golfplatz: Fünf Kurse, viele Spielmodi, zwei Schlag­va­rian­ten und rucklige Optik.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound