Titan Attacks! – im Test (PS3/PS4/PSV)

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Der Archetyp des Weltraum-Shoot’em-Ups heißt zweifelsohne Space Invaders. Taitos legendärer Oldie hat aus heutiger Sicht aber ein Handicap – er ist ziemlich monoton. Dieses Problem plagt anfangs auch Titan Attacks!, das sich den Urvater als Hauptvorbild genommen hat doch zum Glück kommt die Ballerei auf Dauer mehr in Fahrt. Gekleidet in ein grafisch schickes wie buntes Retro-Korsett mit pixeligen Klotz-Feinden geht es 100 Levels darum, von oben einfallende Aliens zu erledigen. Die verhalten sich überwiegend wie klassische ”Invaders”, es gesellen sich aber auch Exemplare hinzu, die mehr Galaga oder auch Centipede als Inspirationsquelle haben. Übersteht Ihr eine Runde ohne Gegentreffer, erhöht sich der Bonusmultiplikator und Ihr verdient mehr Abschussprämie – das ist wichtig, denn von dieser rüstet Ihr Euer Vehikel auf und kauft neue Schutzschilde. So kommt eine begrüßenswerte Prise Taktik ins Geschehen, das zum Ende hin im Projektilrausch zunehmend chaotischer wird. Trotzdem startet Titan nie komplett durch, was auch am seltsam verhaltenen Soundtrack liegt. Als zwei- bis dreistündiges Ballerhäppchen ist’s dennoch gut verdaulich, wenn auch trotz Cross-Buy teuer – für die Xbox 360 gibt es den Spaß schon länger als Indie Game für schlappe 0,95 Euro.

Ordentliches, trotz guter Ideen eher schlichtes “Space Invaders“.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound
SxyxS
I, MANIAC
Gold MAN!AC
SxyxS

bis zum zweiten endgegner richtig lustig,gute lernkurve,viele anleihen u zitate,aber der Zweite Endboss bombt einen do dermassen ineinander dass einem die lust vergeht das zweite Level komplett von vorne zu zocken nur um irgendwann die richtige herauszufinden & das raumschiff ist zu dunkel wenns unübersichtlich wird.Mehr kontrast wüschenswert