Togges – im Test (PS5)

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Nach Justice Sucks macht das nächste Spiel einen Staubsauger-Roboter zum Star: Togges versetzt Euch in die Rolle des Blechgesellen, mit dem Ihr auf Geheiß von König Präsident das Universum dominieren und so vor einer Gefahr retten sollt.

Ein bisschen Katamari-Flair trifft dabei auf LocoRoco-Charme gewürzt mit einer Prise Minecraft: Wenn Ihr das Gerät durch sieben bunt-skurrile Welten lenkt, spielen dessen Saugfähigkeiten zwar auch eine Rolle, wichtiger ist aber sein ”Stapeltalent”. Auf Schultertastendruck produziert und platziert Ihr laufend kleine, lebendige Würfel, mit denen etwa Schalter aktiviert oder durch Kontakt Objekte gesammelt werden. Das klingt so trocken beschrieben ziemlich abstrakt (was es auch ist), aber in der Praxis habt Ihr den Dreh schnell raus – zumindest ein wenig. Denn zusätzlich gibt es Eigenheiten zu beachten, so lassen etwa die Würfelketten keine größeren Lücken zu. Nach und nach schaltet Ihr andere Sorten mit unterschiedlichen Fähigkeiten frei: Rote sind feuerfest, gelbe können höhere Türme bilden, grüne sind größer und blaue lassen sich unter Wasser nutzen. Dieses ”Stackforming”-Konzept gibt Euch zur Lösung von Puzzles viel Spielraum. Togges will laut Eigenbeschreibung Experimentierfreudigkeit belohnen – und lässt zugleich alle, die nicht so kreativ oder einfallsreich drauf sind, ganz schön auflaufen, denn Unterstützung gibt es keine.

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