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Doch jede Saison ist nicht nur länger als die vorhergehende, sondern auch schwieriger: Durch beharrliches Aufrüsten steigt die Höchst- bzw. Spielgeschwindigkeit und damit auch die Wahrscheinlichkeit eines Abfluges oder einer Frontalkollision mit Explosion. Seid Ihr nicht ganz so schnell, sprühen bei Bandenberührung oder Rempler zwar die Funken, Euer Auto bleibt aber intakt.
Dem Midway-Oldie San Francisco Rush ähnelt Top Gear in Bezug auf seine (später kilometerweiten) Sprünge und in Hinsicht auf das phantasievolle Streckendesign: Gewinne in Serie fahrt Ihr nur dann heraus, wenn Ihr jeden Kurs studiert und Ausschau haltet nach alternativen Wegen und Abkürzungen. Einige Abzweigungen sind kaum zu übersehen, andere jedoch gut versteckt: Hinter dem Bretterverhau im Gebirge verbirgt sich ein alter Schacht, den Ihr mit Vollgas durchrast – vorbei an flackernden Öllampen und Dinosaurier-Fossilien. Wie in Top Gear Rally werden einige der Offroad-Strecken zudem so breit, daß Ihr das Gefühl habt, völlig frei durchs Gelände zu brettern. Und richtig: Wer am Schiffswrack im Sumpf-Level ausnahmsweise nicht links, sondern weitläufig rechts vorbeibraust, zerdeppert zwar ein paar Zäune, spart aber wertvolle Sekunden.
Last but not least steigern Extra-Markierungen auf der Fahrbahn Eure Chancen: Fahrt schnell drüber, dann sammelt Ihr Cash oder einen zusätzlichen Turbo-Boost. Doch die verteilten Bonus-Zeichen auf dem Asphalt führen auch zu Frust: Wenn ein Gegner nur wenige Sekunden vorher drüberbraust, wird das Extra deaktiviert und erst fünf Sekunden später wieder freigeschaltet.























Das hatte ich damals gebracht aus der Videothek gekauft, hat wirklich Spaß gemacht