Towa and the Guardians of the Sacred Tree – im Test (PS5)

0
1331
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, ,
USK:
Erschienen in:

Um sich vom klaren Vorbild Hades abzuheben, tauscht Towa zum einen griechische Unterwelt gegen japanische Mythen, die audio­visuell sehenswert-farbenfroh und detailliert in Szene gesetzt sind. Zum anderen haben sich die Entwickler für das Kampfsys­tem ein paar Kniffe ausgedacht, die nicht durch die Bank zünden wollen, aber als ­Gesamtkonstrukt eine eigene Note entfalten. So zieht Ihr stets mit zwei Eurer neun Kämpfer in die Roguelite-Missionen. Einen Charakter steuert Ihr direkt und teilt mit zwei Waffen Hiebe aus, der andere ist auf Tastendruck für Magie zuständig und wuselt eigenständig um Euch herum (oder wird von einem Mitspieler dirigiert). Beide haben eigene Energieleisten, aber auch eine gemeinsame. Solange Letztere nicht komplett geleert ist, bleibt Ihr am Leben, müsst aber gegebenenfalls Effizienzeinbußen hinnehmen. Und natürlich darf nach jedem absolvierten Abschnitt ein Kampfaspekt ­zeitweise aufgerüstet werden oder Ihr sammelt Rohstoffe. Wem das jetzt überladen vorkommt: Ist es ein Stück weit auch, funktioniert aber in der Praxis solide.

Neben den zentralen Missionen baut Ihr Towas Dorf immer weiter auf und erlebt Zeitsprünge, was die Story fortführt und mehr Tätigkeiten dort erlaubt. So fertigt Ihr beim Schmied eigenhändig neue Waffen an, rüstet die Fähigkeiten Eurer Truppe auf oder geht später auch mal kürzere Nebenaufträge an.

Zurück
Nächste