Toy Story 2 – im Klassik-Test (PS)

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Am Ende von Toy Story ist in Andys Kinderzimmer die Welt wieder in Ordnung: Cowboy Woody und Space­ranger Buzz Lightyear sind nun beste Kumpels und genießen das Spielzeug-­
Le­ben. Doch der Frieden währt nicht lange: Kaum fährt Andy in Urlaub, wird der arglose Woody vom fiesen Spielzeugsammler Al gemoppst, um ihn zusammen mit einigen anderen Puppen an ein Museum in Japan zu verkaufen. Das können die rest­lichen Spiel­zeuge natürlich nicht zulassen – darum schwingen sich Buzz & Co. zur Rettung ihres Freundes auf.

Im Mittelpunkt von Toy Story 2 stehen die Abenteuer von Buzz, den Ihr durch 15 Szenarien in schmucker Polygon-Grafik steuert. Die Kamera folgt dabei wahlweise Eurem Helden oder lässt sich durch die L/R-Tasten manuell steuern. Als Spaceranger ist Buzz für gefährliche Missi­o­nen gut gerüs­tet, muss jedoch mit seinen Beschränkungen als Spiel­zeug käm­pfen. So birgt sein Raum­anzug zwar praktische ­Flü­gel, doch wirklich fliegen kann er damit nicht. Immerhin lassen sie sich für einen Doppelsprung nutzen, um ansonsten un­er­reichbare Ebenen zu erklimmen. Lei­der ist die Umwelt gegenüber Spiel­zeug feindlich eingestellt. Um sich unangenehmen Attacken zu erwehren, packt Buzz seinen Laser aus: Habt Ihr sogar die grün schimmernde Erwei­terung gefunden, reicht meistens ein Schuss, um die Gegner stillzulegen.

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