Transport Tycoon – im Klassik-Test (PS)

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Nachdem Ihr eine zentrale Werk­statt ­sowie zwei Halte­stellen errichtet habt, kauft Ihr Euren ersten Bus und weist ihm per Haltestellen­liste die Fahrtroute. Diese Stra­ßenver­bin­dung könnt Ihr gleichzeitig auch für den Gütertransport nutzen, zwei passende Laderampen und ein Last­wagen vorausgesetzt. Je nach Standort und ansässige Firmen transportiert Ihr Post, Waren und Vieh, für die Ihr jeweils entsprechende Spezialtran­s­porter benö­tigt. Für interregionale Verbin­dung­en legt Ihr Euer eigenes Schienennetz an, Flüsse und Berge erfordern den Bau von Brücken und Tunnels. Auch die Schiff­fahrt gehört zu Eurem Geschäft, Häfen und Schiffsrouten verbinden große Städte an den Küsten. Für den schnellen Trans­port quer über die Karte sorgt Ihr mit Flug­häfen samt Flie­gern – die kostspieligste Anschaf­fung in Transport Tycoon.

Damit Ihr Eure Firma nicht sofort zu Grunde wirtschaftet, solltet Ihr Eure Ausgaben, Einnamen und Entwick­lungs­statistiken ständig überprüfen und unretable Pleitelinien aus dem Verkehr zieht. Sind Eure finanzielle Reserven aufgebraucht, hilft nur ein Kredit bei der ­örtlichen Bank weiter.

Im Laufe Eurer Firmen­ge­schichte kommen auch neue Zug- und Flug­zeug­typen auf den Markt, einige dürft Ihr sogar verbilligt testen. Wem die einsame Ent­wick­lungs­arbeit à la Sim City zu langweilig ist, schafft sich bis zu drei CPU-Kon­kurren­ten, die sich mit Schnell­verbin­dungen und Sonder­zügen um die Kund­schaft reißen. Da Ihr in einer Sit­zung unmöglich die Markt­herr­schaft an Euch reißen könnt, speichert Ihr Euren Spiel­stand per Memory Card: Satte 15 Blocks (eine komplette Speicherkarte) schluckt ein Szenario.

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