Triggerheart Exelica – im Klassik-Test (360)

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Während die Veröffentlichung der Shooter-Legende Ikaruga noch auf sich warten lässt, macht eine andere Naomi-Board-Ballerei den Marktplatz unsicher. Triggerheart ­Exelica stammt von den Shienryu-Machern Warashi und steckt Euch in den Mecha-­Anzug eines schnuckeligen Anime­mädels. Mit dieser Dame fliegt Ihr durch vertikal scrollende 2D-Levels und ballert die Büchse leer.

Da Eure Schüsse einen Großteil der feindlichen Projektile vom Schirm fegen, tritt das Ausweichen in den Hintergrund – vielmehr avanciert die Hatz nach High ­Scores zum Spielziel. Wer den Wurfanker einsetzt, freut sich über einen wahren Punkteregen: Mittels B-Taste werft Ihr ein virtuelles Seil aus und schnappt Euch einen Feind. Nach einer gewissen Zeit (je größer der Bursche, desto länger dauert es) holt Ihr den Gegner zu Euch heran und schwingt ihn im Kreis um Euch – dann braust Ihr als tödlicher Kreisel durchs Level. Das Drumherum wirkt unspektakulär: Die Grafik ist zweckmäßig, die Gegner einfallslos – erst in den späteren Stages stoßt Ihr auf interessanteres Leveldesign.

Unspektakulärer Score-Shooter-Happen – einzig das Anker-Feature lockt.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
16. Dezember 2024 10:40

Hat ein recht eigenwilliges Freischaltfeature, um alles zu sehen. Daher leider nie „komplettiert“.

belborn
14. Dezember 2024 22:47

Karous,Radirgy und das auf dem Dreamcast haben mir die Lust am Shootern genommen.Erst auf der 360 hatte ich wieder Lust.

Max Snake
14. Dezember 2024 11:45

Erst auf den Dreamcast und später auf den Xbox 360.

14. Dezember 2024 11:04

Hab mir das Spiel erst dieses Jahr für Switch gekauft und finde es für zwischendurch ganz unterhaltsam. Ist jetzt zwar kein DoDonPachi oder Esp-ra-de Psi, aber Spaß macht es mir trotzdem.