Triple Play 2000 – im Klassik-Test (PS)

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Passend zum Deutschland-Debüt wur­de das neueste Triple Play-Sequel auf Einsteigerfreundlichkeit getrimmt: Im einfachsten von drei Schwierigkeits­gra­den trefft Ihr nun fast jeden Ball, die CPU-Catcher wiederum greifen gelegentlich daneben. Das Base­running organisiert Ihr jetzt entweder manuell, halb- oder vollautomatisch.

Ihr lauft mit einem von 30 MLB- sowie zwei Allstar-Teams zu Freundschafts­spiel, Playoffs sowie einer kompletten Sai­son auf’s Feld oder bestreitet den “Homerun Chal­len­ge Mode”, in dem Euch nur die begehrten Homeruns Punkte einbringen. Als Pit­cher wählt Ihr aus vier Wurfvari­an­­ten und legt die Rich­tung fest. Auch ob der Ball innerhalb (“Strike”) oder außerhalb (“Ball”) des Schlag­­­feldes ankommen soll, entscheidet Ihr schon vor dem Wurf. Haltet Ihr selbst den Schläger in Händen, spielt Ihr einen Normal-, Po­wer-, oder “Bunt”-Ball (Stopp­­ball). Mit dem Steuerkreuz beeinflußt Ihr Richtung und Höhe, An­fänger schalten einen Hilfs-Cursor zu.

Im Saison-Modus betätigt Ihr Euch zudem als Teammanager und seid für Drafts und Talentsuche zuständig. Eige­ne Spieler dürft Ihr ebenfalls erstellen. Kommentiert werden Eure Aktionen von zwei professionellen US-Sprechern.

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