Turok: Escape from Lost Valley – im Test (Xbox One)

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Das hat der alte Comic­held nicht verdient: Waren die diversen Ego-Shooter-Auftritte in der Regel für ihre Zeit gelungen, muss sich Turok hier in einem isometrischen Spielspaßdebakel herumplagen. Die Cartoon-Optik hat noch etwas Charme, aber technisch ist das Rumgewusele nicht einmal auf Flashspiel-Niveau.

Die schwammige Steuerung, schlechter Überblick, nervige Feinde und eine satte Portion unfaire Situationen vermengen sich zu einer extrem unglückseligen Mixtur, die frus­triert und abschreckt zugleich. Greift lieber zu den HD-Neuauflagen der N64-Abenteuer, die machen zumindest etwas Spaß.

Faszinierend furchtbare Pixel­-Action, die eigentlich nur mit Absicht so missraten sein kann.

Singleplayer22
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Max Snake
15. September 2020 14:29

Wie man so eine bekannte Marken noch schlechter macht, bleibt wohl ein Rätsel.