Twin Caliber – im Klassik-Test (PS2)

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Im Redneck-Kaff Sweet Liberty bricht die Hölle los und beschert dem Städtchen bergeweise Zombies und andere garstige Untote. Lediglich der Sheriff und ein Häftling bleiben übrig und schließen sich notgedrungen zusammen, um sich den Weg in die Freiheit zu erballern.
Ihr übernehmt die Rollen der beiden unfreiwilligen Helden (spielt Ihr alleine, wird Euer Kumpan vom Computer gesteuert), die sich automatisch durch die 24 Horrorszenarien bewegen: Ihr steuert lediglich die beiden Arme und feuert die Waffen ab. Per Joypad-Sticks visiert Ihr mit Hilfe einer eingezeichneten Schusslinie die Feinde an und haltet mit neun verschiedenen, wirkungsvollen Wummen gnadenlos drauf.

Je genauer und durchschlagskräftiger Ihr agiert, des­to mehr Punkte gibt’s. Trefft Ihr dagegen Euren Kumpanen, drohen saftige Abzüge. Zum Glück lässt sich dieses Hindernis ab- und andere Hilfen dafür anwählen: Automatisches Nachladen und Gleichschaltung der Wummen, die dann mit nur einem Knüppel kontrolliert werden, erleichtern Euch das Leben.

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