Two Point Museum – im Test (Switch 2)

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Die humorige Aufbausimulation für Museumswärter bietet inzwischen weitere kostenlos nachgereichte Schauplätze und Expeditionsmöglichkeiten wie das ”Digiversum”. Die Nintendo-Portierung kommt jedoch mit einigen Schönheitsfehlern daher.

Obwohl es sich aufdrängt, verzichteten die Entwickler auf eine Implementierung der Maus-Steuerung über die Joy-Cons. Ebenso erlebten wir kleine Steuerungs-Bugs. Die angepeilte Performance von 30 fps ist zwar ausreichend, sobald in Eurem ­Museum jedoch Andrang herrscht, spürt Ihr an der sinkenden Reaktionsgeschwindigkeit, dass die Konsole kämpft.

Trotz einiger Technik-Baustellen ein launiges Aufbauspiel, das mit stetigen Updates glänzt.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound