Unplugged: Air Guitar – im Test (PS VR2)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Für eine richtige Gitarre fehlen mir das Talent und die Geduld, aber Unplugged vermittelt mir gelungen das Saitengott-Gefühl. So haptisch wie zu Guitar Hero-Zeiten spielt sich das VR-Experiment zwangsläufig nicht, aber die Sense-Controller erweisen sich als kompetente Alternative und die Notenbahnen sind selbst für Neulinge gut zu lesen – da kommt durchaus Rockstar-Stimmung auf. Das gelungene Drumherum, eine simple, aber motivierende Karrierestruktur und die Songliste mit einer Reihe Klassiker sorgen für ein feines Gesamtpaket. Dass die Abfragepräzision nicht immer so ganz perfekt wirkt, lässt sich verkraften.

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