Meinung
Ulrich Steppberger meint: Nichts Neues aus Austin. Abgesehen von der originellen Düster-Aufmachung kommt einem Vexx bekannt vor: Der Großteil der einzelnen Aufgaben wurde aus diversen Vorbildern wie Super Mario 64 zusammengeklaut, frische Ideen wie die Sonnenuhrnutzung kommen etwas zu kurz. Technisch fällt Vexx auf der Xbox unspektakulär aus: Den ausladenden Landschaften (in denen Ihr prompt Wegweiser zur Orientierung braucht) stehen matschige Texturen und Bildrateneinbrüche gegenüber. Auch Designmacken wie die nervige Kameraführung und die teils unpraktische Steuerung drücken den Gesamteindruck. Trotz allem ist Vexx ein solides 3D-Jump’n’Run geworden, bei dem der Umfang stimmt – allerdings gibt’s genügend bessere Alternativen.





















