Viewtiful Joe: Red Hot Rumble – im Klassik-Test (GC)

0
1352
Zurück
Nächste

Meinung

Matthias Schmid meint: Solo immer eine Runde wert, zu viert nur noch chaotisch: Nach den köstlichen Action-Episoden von Clovers rotem Recken steckt die schicke Prügelpremiere des 2D-Kraftpakets noch voller Kinderkrankheiten. Die gewitzten Einsatzmöglichkeiten der Special-FX-Kräfte – beispiels­weise um Projektile zurückzuschlagen – kommen zu selten zum Zuge, Boss­kämpfe verkommen zur Button-Smash-Runde. Abwechslungsreiche ­Missionsziele und pfiffige Stages (z.B. auf einem Doppeldecker) zieren den Story-Modus, zumal die einfach gehaltene Steuerung einen schnellen Einstieg ermöglicht. Die logische Folge wäre eigentlich ein launiger Mehrspieler-Part, doch weit gefehlt. Vor lauter Effekten, Spezial­angriffen und Helden verkommt die Keilerei zum chaotischen Getümmel.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen