Virus: It is Aware – im Klassik-Test (PS)

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Amerika in naher Zu­kunft: Elektrische Ge­räte entwickeln plötzlich ein unheimliches Eigenleben und attackieren die überraschten Menschen. Die Opfer verschmelzen mit den Maschinen zu gnadenlosen Killern. Der Auslöser für die mysteriösen Vorgänge ist ein Virus, das sich über die Stromleitungen ausbreitet.

Unterwegs als Joan, die von ihrem Partner Sutter begleitet wird, geht Ihr dem Übel auf den Grund. Ausgestattet mit zwei Revolvern und einem Elektroschocker stapft Ihr aus der Third-Person-Perspektive durch rucklig scrollende 3D-Bauten. Trefft Ihr auf infizierte Gegner, streckt Ihr sie mit Waffengewalt nieder – Extras, u.a. Schrotflinten und Granaten, erleichtern die Arbeit. Die Steuerung via Digi-Pad ist unpräzise und läßt Bewegungen wie Springen oder Ducken vermissen. Optisch ist der Titel auf dem Niveau der ersten Playstation-Spiele: Texturverzerrungen, wegploppende Polygone, hölzerne Animationen und Slowdowns en masse schockieren. Der lineare Spielablauf und der krasse Schwierigkeitsgrad sorgen für Langeweile bzw. Frust. Nur der gruselige Soundtrack fällt positiv auf.

Gnadenlos mißlungene 3D-Action-Filmumsetzung mit ungenauer Steuerung und groben Grafikpatzern. Feh­lende Rücksetzpunkte sorgen auf Dauer für Frust.

Singleplayer28
Multiplayer
Grafik
Sound