Void Bastards – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Void Bastards ist ein Spiel, mit dem man prima kurze Pausen füllen kann. Die Mixtur aus Roguelike, Action und kleinen RPG-Mechaniken sorgt nicht zuletzt dank prozedural generierten Levels für kurzweilige Einsätze im Weltall. Obwohl das Waffenhandling nicht immer überzeugt, machen das taktische Vorgehen und der herrlich schwarze Humor, der das Spiel in vielen kleinen und großen Details ziert, ordentlich Punkte gut. Eine Prise Doom (inklusive zweidimensionaler Skalierung), ein Hauch BioShock und eine Portion Dead Cells – kaboom, fertig ist das kurzweilige Spiele-Süppchen! Wer mit knappen Ressourcen, unterschiedlichen Lösungswegen und kompromisslosen Robotern zurechtkommt, sollte sich Void Bastards nicht entgehen lassen.

Kurzweiliger, fordernder ­Roguelike-Ego-Shooter mit vielen Details und humorvoller Comic-Präsentation.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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2 Kommentare
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Steppberger
8. August 2019 16:13

Ich rätsele gerade, wo du aus diesem Rest rausliest, dass es sich um ein VR-Spiel handeln soll. Zumal es eins für die Xbox One ist.

NikeX
8. August 2019 13:57

Warum müssen VR Spiele so verkrampft obskure Innovationen haben? Wenn ich diesen Test lese muss ich immer an “Cyberdillo” auf der 3DO Konsole denken.
VR Entwickler, hört doch endlich auf unbedingt was NEUES erfinden zu wollen. Macht straighte Ego Shooter mit Aim Controller Support. Fertig. Aber nein, kaum kommt ein Normalo Shooter muss er entweder wie Bravo Team oder Blood & Truth sein, mit fixiertem Punkt ohne Freiheit – ODER ein erzwungen wirrer Mix wie Void Bastards und Apex Construct.
Gibt es irgendein Gelübde in der Entwicklerbranche, das es verbietet normale Spiele wie FARPOINT zu entwickeln?