
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Ob ich wirklich die Disziplin und Energie aufbringen kann, ein echter Profi-VR Skater zu werden, wage ich zu bezweifeln: Um hier mehr als simple Tricks oder gar zünftige Combos aneinanderzureihen, heißt es nämlich üben, üben, üben. Doch die Grundvoraussetzungen dafür bringt das fordernde Spiel prima rüber: Die Grafik ist nicht übermäßig sexy, aber technisch blitzsauber und flüssig, der punkige Soundtrack und die Effekte passen ideal zum Geschehen und die komplexe Steuerung ist nachvollziehbar. Ein dickes Lob gibt es von mir auch für das ausführliche Tutorial, dank dem man alles wirklich kapiert – so lasse ich’s mir gefallen.









Halfpipes&co. wären schön gewesen, hab ‘nen stabilen Magen. Bissel wird man auf der PSVR2 auch noch zu sehr gepudert und in Watte eingehüllt, was das Thema anbelangt. Wir brauchen auch mehr abseits von Shootern für VR, weshalb VR Skater ‘ne willkommende Abwechslung wäre. Danke für den Test für alle, aber hier bräuchte ich ‘ne Demo um mir die Qualität anzusehen.