Warhammer: Battle March – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Max Wildgruber meint: Battle March gibt sich redlich Mühe, den Detailgrad der ­Citadel-Miniaturen eines rea­len Warhammer-Spiels zu simulieren. Die veraltete Grafik der PC-Umsetzung lässt dieses Vorhaben gründlich misslingen: Zoomt Ihr heran, haben die Einheiten kaum genügend Feinheiten und Ihr verliert die Übersicht. Die weiteste ­Perspektive lässt die Figuren zu bunten Pünktchen mit hässlichen Bannern schrumpfen. Auch die überladene Steuerung kann ihren PC-Ursprung nicht verleugnen, krampfige Tastenkombinationen und mühevolles Einheiten-Anwählen sind die Folge. Spaß macht die Verwaltung und Verstärkung Eurer Armee. Ohne teure Zinnfiguren könnt Ihr nach Lust und Laune Truppen ausheben – Warhammer-Fans treffen sich bei Xbox Live zu Echtzeit-Matches.

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Kikko-Man
18. Februar 2025 4:44


Das Spiel gibt es ja immer wieder bei GOG fuern ‘n Appel und ‘n Ei. Lohnt sich das? Vor allem die kritisierte Steuerung wird beim PC ja eher weniger das Problem sein. Und: Hat das Spiel RPG-Elemente?

belborn
15. Februar 2025 22:06

Das war besser wie 62%.War ein Spiel für Papa