Warriors of Might and Magic – im Klassik-Test (PS2)

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Typisch Fantasy: Ein böser Obermagier hat Eurem Hel­den eine verfluchte Maske aufgesetzt und in den Kerker verfrachtet. Nun ist es an Euch, einen Weg aus dem Labyrinth zu finden, das von Monstern nur so wimmelt.

Dem blonden Hünen schaut Ihr wäh­rend seiner Reise über die Schulter, bei Bedarf richtet Ihr die Kamera zusätzlich mit dem rechten Analogstick aus. Ab­gründe werden mit einem beherzten Sprung überwunden, Schalter per Knopfdruck umgelegt. Kommt Euch ein Monster vor die Keule, attackiert Ihr wahlweise mit horizontalem oder vertikalem Schlag – eine kraftvolle ‘Char­ging’-Attacke gibt’s ebenfalls. Für Dis­tanz-Angriffe nutzt Ihr Magie wie Feuer­bälle oder verzauberte Pfeile. Für jedes erschlagene Monster sammelt Ihr Erfah­rung. Habt Ihr genug gemetzelt, geht’s eine Levelstufe nach oben, zudem verteilt Ihr Punkte auf Eure Fähigkeiten.

Auf dem Weg durch die weitverzweigten Gänge findet Ihr Kupfer­münzen und diverse Tränke. Mit Letzteren lassen sich Eure Zauber­sprüche aufwerten, zudem frischt Ihr Eure Lebensenergie auf. Wer jeden Raum gewissenhaft durchsucht, wird zusätzlich mit neuen Waffen, Schil­den oder Rüstungen belohnt. Weitere Aus­rüstung gibt’s beim Händler am Levelende.

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