WE ARE DOOMED – im Test (XOne)

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Obwohl WE ARE DOOMED sich in der populären Twinstick-Shooter-Nische verorten lässt, unterscheidet sich das Ein-Mann-Projekt von Mobeen Fikree doch angenehm in einigen Punkten von seinen Kollegen. Zum einen kommt das Tohuwabohu auf dem Bildschirm sympathisch farbenfroh daher, zum anderen schießt Ihr mit dem zweiten Stick nicht, sondern steuert eine Art überdimensioniertes Laserschwert Eures abstrakten Schützlings. Das fordert ein offensiveres Herangehen an die wellenweise oder endlos auftauchenden Feinde, so taugt DOOMED prima für kurze High-Score-Jagden zwischendurch. Mehr will (und kann) das bunte Spektakel auch nicht sein, dazu fehlt es an Tiefgang und Spielmodi.

Farbenfroher und kurzweiliger Twinstick-Actionspaß für zwischendurch.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound
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ChrisKong
23. Juni 2015 18:59

Twinstick Shooter sind gar nicht mein Genre, optisch reissts auch keine Bäume aus, ich glaub ich verzichte.

shifu
23. Juni 2015 18:15

Nun, Doom und XBox mögen sich ja. Jetzt wissen wir endlich was dabei rauskommt.

SxyxS
23. Juni 2015 18:12

ich dachte dass wäre ein exklusiver WiiU Titel 🙂

bingbong5
23. Juni 2015 17:41

Wird bestimmt irgendwann als “”Games with Gold”” Spiel geholt.

Vreen
23. Juni 2015 17:35

We are doomed is doomed…