White Day: A Labyrinth Named School – im Test (PS4)

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Lee Hui-min ist neu an der Schule. In der Nacht vor dem White Day schleicht er sich in die Lehranstalt, um für seinen Schwarm Han So-young eine Überraschung vorzubereiten. Bald erkennt Lee Hui-min, den Ihr in Ego-Sicht durch die Flure und Klassenzimmer des mehrflügeligen Gemäuers steuert, dass er dieses nicht einfach so wieder verlassen kann. Auf der Suche nach einem Ausweg begegnet er Mitschülern, die durch multiple Dialogoptionen und zusätzliche Aufgaben acht verschiedene Enden ermöglichen. Daneben steht die Suche nach Notizen, Hinweisen und Schlüsseln sowie das Lösen meist simpler, teils zufallsgenerierter Rätsel im Mittelpunkt.

Das altbackene Rezept hat seine Berechtigung, denn White Day an sich ist schon recht alt. 2001 erschien das koreanische Abenteuer erstmals als Handyspiel. 2009 und 2015 folgten Remakes für iOS und Android, auf denen die überarbeitete PS4-Version basiert. Verschiedene Schwierigkeitsstufen beeinflussen die ­Menge an Tipps, Feindkontakten und Gruseleffekten. Das Inventar ist begrenzt, Waffen gibt es gar nicht. Selbst zum Speichern benötigt Ihr Stifte, gefundene Münzen investiert Ihr in Snack-Automaten. Während Ihr Euch mittels Karte und Hinweise den Weg durch die Schule erschließt, versucht Euch das Spiel mit bedrohlichen Klangspielchen, im Dunklen plötzlich auftauchenden Geisterfratzen und Spuk-Ereignissen einzuschüchtern. Die größte Bedrohung ist der Hausmeister: Verräterisch mit dem Schlüsselbund klappernd, humpelt er mit Taschenlampe und Baseballschläger durch die Flure und bläst mit seiner Trillerpfeife Alarm, sollte er Euch entdecken. Dann jagt er Euch so lange hinterher, bis er Euch zu Tode prügelt oder es Euch gelingt, ein Versteck zu finden.

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