Wild Hearts – im Test (PS5)

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Meinung

Emily Schuhmann meint: Wild Hearts hat das geschafft, woran ­Monster Hunter schon seit Jahren scheitert: ein Monsterjäger-Spiel zu sein, das mich wirklich fesselt. Vielleicht ist es die Kombination aus Flora und Fauna im Design der Kemono oder einfach nur die Freude am Stapeln von Karakuri-Boxen. Die an Jahreszeiten angelehnten Biome sind faszinierend und wenn es nach mir ginge, würde ich mir dort irgendwo ein Lager bauen und ein paar besonders liebenswerte Kemono als Haustiere halten. Mit Freunden und meiner Lieblingswaffe (einem tödlichen Regenschirm) machen Jagd und Kampf großen Spaß: Das Klingen-­Wagasa ist zudem die perfekte Metapher für Wild Hearts – ein bekanntes Konzept, aber doch überraschend und einfach ein bisschen anders.

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