Wild Wild Racing – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Mindestens ein ”Wild” zuviel: Rages Raserei ist eher ein zahmes Biest geworden. Die Optik beeindruckt kaum, dazu sind die Lands­chaften zu eintönig und fade. Und die ohnehin schon unübersichtlichen Kurven werden durch die monotone Farbgebung auch nicht leichter erkennbar. Dem Spiel­ablauf fehlt zudem der nötige Kick: Ihr rattert uninspiriert über Stock und Stein, kämpft mit der bockigen Kon­trolle Eurer Vehikel und ärgert Euch über Rempeleien der Gegner, die Euer Fahrzeug schon mal unvermittelt gegen die Fahrt­richtung drehen. Die verschiedenen Challenges wiederum sind eine nette Idee, aber letztlich zu wenig, um langfristig zu motivieren. Ein Renn­spiel von der Stange also, das dem Durch­schnittsraser zu wenig zu bieten hat.

Durschnittliches Offroad-Rennspiel mit einigen netten Ideen, aber mäßiger Steuerung und Optik.

Singleplayer64
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