Winds & Leaves – im Test (PS4)

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Seite 1

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Nach einer nicht näher erklärten Katastrophe findet Ihr Euch alleine in einer kargen und öden Welt wieder, die Ihr fortan auf Stelzen erkundet und durch Eure mysteriöse Gabe des Planzenzüchtens wieder aufleben lassen sollt. Bis auf das vereinzelte und eher nebensächliche Begutachten von rätselhaften Strukturen seid Ihr tatsächlich fast nur damit beschäftigt, durch die in sanften ­Pastelltönen und einfachen Formen illustrierten, weitläufigen Umgebungen zu wandern und Bäume zu pflanzen. Dazu greift Ihr eine Frucht aus Eurem Beutel, bohrt mit einem Stab ein Loch in die Erde und deponiert sie dort. Als Nächstes aktiviert Ihr ein kurioses Werkzeug, das die Zeit beschleunigt, wodurch die Natur flott sprießen kann und Früchte heranreifen. Entweder erntet Ihr diese nun durch Erklimmen des Baums oder Ihr klaubt Fallobst auf, um es wieder einzupflanzen.

So setzt sich der Kreislauf fort, hat aber ein paar Nuancen: Je nach Bodenbeschaffenheit und Klima braucht Ihr andere Baumsorten, die entsprechenden Umweltbedingungen ­gewachsen sind. Die spürt Ihr teils an mystischen Portalen auf oder Ihr züchtet durch Kombination Eurer bisherigen Früchte eine passende Kreuzung. Ganz frei erkunden könnt Ihr übrigens nicht einfach so: Außerhalb der Grünflächen nehmt Ihr beständig Schaden – deshalb muss fleißig gepflanzt werden, um Euren Aktions- und Wanderradius auszuweiten.

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