Woody Woodpecker – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: An den Machern von Woody Woodpecker scheint die Jump’n’Run-Evolution der letzten Jahre spurlos vorüber gegangen zu sein – im Vergleich zu Klempner Mario wirkt Held Woody mit seinen eingeschränkten Aktionsmöglichkeiten wie eine ungelenke Mario­net­te. Auch das Leveldesign ist so asketisch wie das Leben eines Franziskaner-Mön­chs: Stetig wiederkehrende Hüpfelemente, keine Verzweigungen und wenige Items zum Sammeln zeugen nicht gerade von Einfallsreichtum. Doch dieser spartanische Einsatz von Spielelementen hat auch seinen Reiz. Wie zu seligen 8-Bit-Zeiten den Ausgang suchen und ein paar Gegenstände aufpicken – im Zusammenspiel mit der ordentlichen Optik ein durchaus unterhaltsames und mit 25 Euro äußerst günstiges Unterfangen.

Geradliniges 3D-Jump’n’­Run mit hübscher, flüssiger Optik, aber frustigen Hüpfpassagen und wenig Abwechslung.

Singleplayer64
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