World Destruction League: War Jetz – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: War die PSone-Version ein Muster­beispiel in Sachen 3DO-typischer Fließband­software, legt die 128-Bit-Konvertierung zumindest technisch etwas zu: Der langweilige Zweispieler­Modus leidet zwar immer noch unter unerträglichem Dauer­geruckel, dafür freuen sich wenigstens Solisten über eine meist konstante Bildrate und nebelfreie Weitsicht. Davon abgesehen wird die Actionorgie jedoch von der firmenüblichen Minimaloptik (primitive Polygonbauten, fade Texturen) dominiert. Inhaltlich bleibt erwar­tungsgemäß alles beim alten: Spätestens nach einer halben Stunde verliert die simple Dauer­ballerei wegen eintöniger Missionsziele und anspruchslosem Levelaufbau ihren Reiz. Allein wer WDL Thunder­tanks mochte, wagt ein Probespiel.

Spielerischer Tiefflieger: Dröge Jet-Ballerei mit ein­tönigem Spielablauf und 3DO-typischer Sparoptik.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound
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