
Meinung
Thomas Stuchlik meint: Evolution statt Revolution – das Sequel punktet in vielen Bereichen deutlich. Zunächst wurde das nervige Hängenbleiben an vormals unnachgiebigen Geländehindernissen eliminiert. Dazu zeigt sich die Fahrphysik weit nachvollziehbarer als in WRC 2 Extreme – auch wenn sie mit der Colin McRae-Reihe nicht mithalten kann. Die Steuerung gestaltet sich zwar einfacher, aber leider auch ungenauer und arcadelastiger. Dabei können die hübschen Nobel-Karossen durchaus beeindrucken: Allerdings erweist sich das Schadensmodell mehr als optische Spielerei. Auch der vor sich hin nuschelnde Beifahrer versagt in heiklen Situationen mit seinen teils dürftigen Kommentaren. WRC 3 empfiehlt sich für Rallye-Einsteiger, die flugs schnelle Runden drehen wollen.







