WWE 2K24 – im Test (PS5)

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Ein weiteres Mal ist die WWE auf der ”Road to WrestleMania”. Dieses Jahr feiert die Mega-Show 40-jähriges Jubiläum, wenig verwunderlich dreht sich auch der im Spiel integrierte Showcase-Modus um die Geschichte der Veranstaltung. In 21 Matches verbindet WWE 2K24 geschickt Spielgeschehen mit klassischen Videosequenzen und blendet immer wieder ­atmosphärisch über. Das ist altbekannt, spielt sich aber dank der deutlich handlicheren Aufgaben motivierender als zuvor.

Der Showcase steht exemplarisch für das gesamte Spiel: Bekannte Features werden genutzt, verbessert oder erweitert. Den ”MyGM”-Modus etwa ergänzt man um ein Erfahrungssystem, in ”MyUniverse” gibt es zusätzliche Story- und Match-Möglichkeiten. ”MyRise” bietet erneut zwei unterhaltsam-alberne Kampagnen und ”MyFaction” ist weiterhin stark durch Mikrotransaktionen getrieben. Hinzu kommen mit ­”Ambulance”, ”Casket”, ­”Gauntlet” und ”Special-Referee” vier neue Match­arten und mit über 200 Wrestlern hat man (fast) alles, was Rang und Namen hat, mit an Bord. In Sachen Spielbarkeit fügen sich die neuen Schlagduell-Minispiele ordentlich ein. Gleiches gilt für die Super-Finisher, mit denen wir Kontrahenten formschön zerstören. Tag-Team-­Matches erhalten Befehlsoptionen und das Kampfgeschehen wirkt flüssiger und besser. Details wie neues Waffenverhalten und erweiterte Bluteffekte machen gerade Extreme-Rules-Matches oder Backstage-Brawls lohnenswerter. Kritikpunkte bleiben die mitunter träge Steuerung sowie die nicht immer überzeugende Technik.

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