X-Men: Children of the Atom – im Klassik-Test (PS)

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Zwei Jahre nach der Saturn­Umsetzung des Capcom-Automaten trödelt die Play­sta­tion-Version von X-Men – Children of the Atom via Acclaim bei uns ein: Mit der Adaption haben sich die englischen Konvertierungsarbeiter von Probe reichlich Zeit gelassen.

Die zehnköpfige Marvel-Truppe um Cyc­lops, Wol­verine, Silver Samurai, Sentinel und Psylocke keilen sich um das Privi­leg, auf der Raumstation Avalon gegen den anziehenden Magneto und seinen Ver­bre­ch­erkumpanen Juggernaut anzutreten. Mit den bewährten Capcom-Hieben und Tritten in drei Härteklassen knallt Ihr Eurem Gegenüber kräftig eins vor den Latz, mit 90°-Specials setzt Ihr zu Torna­do­kicks und Feuerbällen an. Seid Ihr zu faul zum blocken, nützt Ihr die Option ”Auto Defence”. Habt Ihr X-Energie gesammelt, wird’s interessant: Mit einfachen Tas­tenkombinationen landet Ihr nach Wür­fen auf beiden Füßen (Landing Rever­sal), verstrahlt den Feind per Superbeam und verleiht Eurem Schütz­ling ein blitzschnelles Reaktions­ver­mögen. Leuchtet eine Aura um Euren Helden wird’s Zeit für die gefürchteten X-Moves: Nach einem grollenden Blitz­ge­witter oder Eis­sturm steht kein Kon­trahent mehr auf den Beinen.

X-Men für Arme: Im Vergleich zur japanischen Saturn-Version von Capcom hat sich Probe den Sur­vi­val- und Group-Battle-Modus sowie die Turbo-Option gespart.

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1 Kommentatoren
Rudi Ratlos Letzte Kommentartoren
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Rudi Ratlos
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Maniac (Mark III)
Rudi Ratlos

War ein toller Automat und die Saturn-Fassung war super.